Immobilien als Kapitalanlage
Ob zum Wohnen, Arbeiten oder als Kapitalabsicherung: Eine Immobilie sollte nicht nur gefallen, sondern auch als Investition tragfähig sein. Wir betrachten beides – Ort und Rendite.
Rendite realistisch rechnen
Die Bruttomietrendite (Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis) ist nur der Anfang. Entscheidend ist die Nettobetrachtung: Kaufnebenkosten (in Baden-Württemberg u. a. 5 % Grunderwerbsteuer), nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten, Instandhaltungsrücklagen und mögliche Leerstände gehören in jede Kalkulation. Dazu kommt die steuerliche Ebene – etwa Abschreibungen und die Spekulationsfrist von zehn Jahren bei privaten Veräußerungen.
Lage schlägt Ausstattung
Freiburg gehört zu den nachfragestärksten Wohnungsmärkten Süddeutschlands: Universität, Klinikum und Zuzug sorgen für stabile Vermietbarkeit. Innerhalb der Stadt zählen Mikrolagen – Nähe zu Straßenbahn, Nahversorgung und Grünflächen. Auch Umlandgemeinden wie Staufen oder Emmendingen bieten attraktive Einstiegspreise bei guter Anbindung.
Objekttypen im Vergleich
- Eigentumswohnung: pflegeleichter Einstieg, WEG-Strukturen beachten (Rücklagen, Protokolle).
- Mehrfamilienhaus: Skaleneffekte und Gestaltungsspielraum, dafür höherer Verwaltungsaufwand.
- Wohn- und Geschäftshaus: Mischnutzung streut Risiko, erfordert aber gewerbliches Know-how.
Unser Beitrag
Wir kennen den regionalen Markt, prüfen Objekte auf Substanz und Potenzial – auf Wunsch gemeinsam mit unseren Partnern für Sanierung und Gutachten – und begleiten diskret bei An- und Verkauf. Mit einem Suchauftrag erfahren Sie von passenden Anlageobjekten oft vor der öffentlichen Vermarktung.
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